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Erleben Sie das Potential von Künstlicher Intelligenz anhand von Prototypen individuell für Ihr Unternehmen entwickelt.

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Bernd Wiege

Über mich

Ich bin Bernd Wiege, KI-Consultant und Anwendungsentwickler. Eine schnelle Auffassungsgabe und eine exzellente Befähigung Pain-Points in technische Lösungskonzepte und Prototypen umzusetzen, könnten Ihre Chance für den erfolgreichen Eintritt in das Zeitalter Künstlicher Intelligenz sein.

Die reine Beratung zeigt häufig Potentiale auf, die sich dann nicht in der Praxis realisieren lassen oder auf die Ablehnung von Mitarbeitern stoßen. Ein Prototyp (Proof-Of-Concept) hilft Ihnen, konkrete Lösungen zu erleben und die Zustimmung von Mitarbeitern zu fördern.

Egal ob Sie eines der mächtigen KI-Modelle (z.B. ChatGPT, Claude, Copilot etc.) wählen, auf das Ihre Lösung über APIs im Internet zugreift oder ob Datensicherheit für Sie im Vordergrund steht und Sie ein open-source Modell (frei verfügbar) bei einem Cloud-Anbieter oder lokal im Unternehmen betreiben möchten, ich finde die geeignete Lösung für Sie.

Arbeitsweise

„Zuhören, gefolgt von intensiver Analyse und umfangreicher technischer Recherche stehen am Anfang eines jeden Erfolges."

Meine Stärken

Schnelles Verstehen

Ein Problem ist nur in seinem Kontext lösbar — Pain-Points präzise zu erfassen ist der erste Schritt jeder Lösung.

Anforderungen formulieren

Eine fundierte Problembeschreibung in Form detaillierter Anforderungen ist der Schlüssel zum Gelingen KI-basierter Code-Entwicklung.

Überzeugen mit Substanz

Technischer Sachverstand und eine verständliche Vermittlung sorgen für Akzeptanz bei allen Beteiligten — von der Geschäftsführung bis zum operativen Team.

Meine Grundsätze

  1. Innovationskraft – Der Übergang in das Zeitalter Künstlicher Intelligenz ist kein Ziel, sondern der Weg — er erfordert Zeit und viel innovative Kraft.
  2. Kontinuierliches Lernen bei hohem Tempo – KI-Lösungen verlangen fundiertes Wissen, das einem ständigen und rasanten Wandel unterliegt. Recherche und Weiterbildung sind keine Phase, sondern Daueraufgabe.
  3. Verpflichtung – Eine eingegangene Zusage verpflichtet mich, nachhaltige Lösungen zu erarbeiten — keine schnellen Demos, die in der anschließenden Weiterentwicklung zum Produkt zerbrechen.

Vita

Technischer Product Manager Deutsche Telekom

  • Privacy and Security Assessment: Verantwortlich für die Steuerung und Sicherstellung der PSA-Konformität (GDPR und weitere EU-Regulatorien) bei der Entwicklung KI-basierter Anwendungen im AI Competence Center (AICC) der Deutschen Telekom – darunter der „Marketing Image Generator“ und das Concept AI Phone. Entwicklung eines PSA-GPT auf Basis von OpenAI-Technologie zur automatisierten Ermittlung relevanter Compliance-Anforderungen bei der Einführung neuer Applikationsfunktionen.
  • Technischer Produktmanager Concept AI Phone: Architekt und KI-Experte für das Concept AI Phone der Deutschen Telekom, mit großem Erfolg auf dem MWC 2024 vorgestellt. Konzeption der Integration eines GenAI-basierten persönlichen Assistenten in die Smartphone-Architektur, Methoden zur Personalisierung von LLMs jenseits der Grenzen des Kontextfensters und Formulierung der Produktidee „Digitale Biographie“ als zukünftiges Gedächtnis der Mensch-KI-Interaktion. Key Point of Contact für die Zusammenarbeit mit Brain Technologies (KI-Assistent für u.a. Flugbuchung und Geschenkekauf), Validierung der Brain-App auf Android-Geräten, technische Vorbereitung der MWC-Demonstration sowie Verantwortung für interne Präsentationen, einen Produkt-Podcast, Presse-Interviews (u.a. Süddeutsche Zeitung) und das MWC-Follow-up mit Partnern wie REWE und Perfect-iD.
  • AI-Schulung: Zahlreiche interne Präsentationen und Teamtrainings zu den Grundprinzipien Künstlicher Intelligenz, Neuronaler Netze und Large Language Models.
  • Technischer Produktmanager Extended Reality / Metaverse: Aufbau von Fachwissen zu volumetrischen Videoanrufen sowie zu den Schlüsselthemen heutiger VR-/AR-Brillen mit Schwerpunkt auf dem optischen Stack und Validierung von Augmented-Reality-Produkten. Definition und Initiierung von Pilotprojekten – darunter ein Mixed-Reality-Arbeitsplatz für DT-Mitarbeitende, XR-erweiterte Videotelefonie, volumetrische Holografie für DT-interne Übertragungen und „Fußball Buddy“, ein KI-animierter AR-Avatar für ein persönliches Geplauder über Fußball während des Spiels. Mitarbeit in Mobilfunkbetreiber- und Standardisierungsinitiativen wie dem Metaverse Standards Forum.
  • Technischer Produktmanager 5G-Einführung Endgeräteseite: Koordination der internen Klärung der funktionalen und technischen Smartphone-Anforderungen für die Integration in das neue 5G-Netz sowie der externen Abstimmung mit relevanten Chipsatz- (Qualcomm, MediaTek …) und Geräteherstellern (Apple, Samsung …). Klärung zusätzlicher und abweichender Anforderungen mit allen Mobilfunkbetreibern der DT-Gruppe sowie Planung und Steuerung der generischen 5G-Validierung im Gerätetestlabor und der Markteinführung von 5G-Smartphones bei allen DT-eigenen Mobilfunkbetreibern.
  • Anforderungsengineering / Technischer Produktmanager IoT und Kommunikationsservices: Verantwortlich für die Erstellung, Koordination und technische Absicherung kundenrelevanter Geräteanforderungen für neue Smartphone-Dienste der Deutschen Telekom sowie für das Architekturmanagement bei der Entwicklung eines IoT-Produkts. Abstimmung der Anforderungen mit zentralen Stakeholdern, Unterstützung des Vertriebs bei der Angebotserstellung, technische Verantwortung für Geräteausschreibungen und Lieferantenauswahl. Zentraler Ansprechpartner für die technisch-funktionalen Schnittstellen zu Mobilfunkgesellschaften und Geräteherstellern, Beratung des Managements zu Architektur- und Technologiefragen sowie Mitwirkung an der Erstellung des GSMA-Standards RCS.
  • Mobile Endgeräte – Anforderungsengineering mit Fokus auf WiFi und UI: Definition von Anforderungen an mobile Endgeräte in Übereinstimmung mit der WiFi-HotSpot-Technologie der Deutschen Telekom sowie an die Benutzeroberfläche im Einklang mit Branding und Mobilfunkdienststrategie. Mitarbeit an der Konzeption eines Dienstes auf Basis von Geräte-Widgets samt Ableitung der entsprechenden Anforderungen, Abstimmung mit führenden Geräteherstellern und Sicherstellung der Einhaltung der DT-Geräteanforderungen im Rahmen des quartalsweisen Geräteportfolio-Prozesses.

Entwicklungsleiter Firma TEGARON

  • Verantwortung für die Entwicklung der Endgerätekomponente eines Offboard-Navigationssystems
  • Key-Account-Management Porsche und BMW

Projektleiter Firma Arcor

  • Leitung von Produktentwicklungen im Bereich Festnetz/eCommerce

SW Entwickler, Architekt, Projektleiter Firma Philips Car Systems

  • SW-Entwickler und Architekt für das erste kommerziell erfolgreiche Autonavigationssystem in Zusammenarbeit mit der Fa. BMW
  • SW-Projektleiter und später Projektleiter für elektronische Komponenten der Automobilindustrie (Navigations-, Audio- und Anzeigeeinheiten)

AUSBILDUNG

  • Generative KI produktiv nutzen an der Hochschule Hannover
  • Scrum Product Owner
  • Deep Learning Nanodegree von der Udacity
  • Dipl. Wirtschaftsingenieur an der Fachhochschule Mainz (berufsbegleitendes Studium)
  • Dipl. Informatiker an der Fachhochschule Dortmund

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